ERLEUCHTUNG

Das ganze Universum ist seit Anbeginn erleuchtet, auch wir Menschen sind es.
Wir sind in unserem tiefsten Wesen Buddha. Es gibt keine Form in dieser Welt
ohne der Buddha Natur.  Es ist wie Wasser und Eis. Es gibt kein Eis ohne Wasser.


Warum ist diese Tatsachen den wenigsten Menschen bewusst?
Das liegt daran, dass der Geist an bestimmten Formen anhaftet, wie zum Beispiel an der Form des Körpers oder/ und einer Ich-Person. Sie ist eine fiktive Gedankenform, die der Geist als seine eigene Identität fälschlicher-weise wahrnimmt.

Mit dieser Ich-Person folgen weitere Anhaftung-en - an den Körper, an Gefühlen, an Empfin-dungen, an Verlangen und Widerständen, sowie gedankliche Konzepte. All diese Anhaftungen erzeugen Verwirrtheit und eine Eintrübung des Geistes.

Vor allem die Anhaftung an gedanklichen Konzepten und Überzeugungen vernebelt den Geist, weil gedankliche Konzepte über das Leben geschaffen werden, die der Geist für wahr hält.
Die Vorstellung von Geburt und Tod, etwas wertvolles werden zu müssen, Partnerschaft und Familie und Zeit, um nur einige zu nennen, erzeugen eine gedankliche Geschichte, die der Geist als sein Leben bezeichnet.


Die Auswirkung der Anhaftung an gedanklichen Konzepten sind vor allem Stress, körperliche Verspannungen, schmerzliche Erfahrungen, Krankheiten und seelisches Leid. Es entsteht ein konzeptionelles Leben in unserem Ver-stand, eine Geschichte mit einer scheinbaren Wirklich-keit, die unser Leben bestimmt. Es ist ein Teufelskreis, der solange aktiv bleibt, bis der Irrtum
an eine konzeptionelle Identität zu glauben aufgelöst wird.


Wie können wir uns ein wahrhaftiges Leben führen ohne anzuhaften?
Indem wir die Schleier über der Wirklichkeit auf lösen und erkennen, was wir wirklich sind --> Satsang & Inner Work


Satsang

Begegnung im unendlichen SEIN!

Satsang ist ein Tor zur "großen Befreiung" von der Ich- Haftigkeit!

 

Jenseits von Körper, Geist und Welt BIST du als das ewige Absolute.
Es ist eine offene Weite ohne jeglicher Heiligkeit!

 

Durch die Erkenntnis deiner wahren Natur wird die Trübung des Geistes beseitigt und die Macht des konditionierten Denkens gebrochen.
Das bedeutet, dass alle Vorstellungen über das Leben und sich selbst wegfallen können und die begriffliche, konzeptionelle Wahrnehmung der Wirklichkeit als solche durchschaut wird.

 

Wir sind in unserem tiefsten Wesen Buddha. Es gibt keine Form in dieser Welt ohne die Buddha Natur.  Es ist wie Wasser und Eis. Es gibt kein Eis ohne Wasser.

 

Sei willkommen beim SATSANG!

Bedeutung von Satsang!

 

MEDITATION GANZHEIT HIER KOSTENLOS HERUNTERLADEN!


Online SATSANG über Zoom

13. Jänner 2022/ 19h - 20.30h/ € 30,-

Nach der Anmeldung bekommst du ein Mail mit den Überweisungsdaten und längsten 2 Stunden vor Beginn den Einstiegscode

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.




Die Geschichte vom Esel und vom Löwen!

Eines Tages brachte in Indien ein Tobi (Wäscher) seine Wäsche zum Fluss. Unterwegs sah er, wie ein Jäger einen Löwen erschoss. Der Jäger zog ihm das Fell ab und ging fort. Der Mann sah, dass die Löwin schwanger gewesen war und ein kleines Löwenjunges zur Welt gebracht hatte. Er nahm das Löwenbaby mit und zog es auf.

 

Als es groß genug war, ließ er es im Freien mit den Eseln spielen. Sehr bald lud er auch Wäsche auf den Rücken des Löwen, um ihn gemeinsam mit den Eseln zum Fluss zu führen. Eines Tages kam ein hungriger Löwe aus dem Dschungel und sah die Herde von Eseln, die gutes Futter für Löwen sind. Aber wie war das möglich? Unter den Eseln war ein Löwe, der Gras fraß. Er sprang hervor, um den kleinen Löwen einzufangen und ihn zu fragen, was da los sei. Die Esel rannten in Panik davon. Der große Löwe fing den kleinen ein – der schrie ganz ängstlich: „ Oh, bitte Herr Löwe, fresst mich nicht! Lasst mich zurück gehen zu meinen Brüdern, den Eseln!“ Der große Löwe sagte: „Was redest du da, du bist ein Löwe!“

„Nein, nein, Herr, ich bin ein Esel, bitte lasst mich gehen“

 

Da packte der große Löwe den kleinen am Nacken trug ihn hinunter zum Fluss. „Schau ins Wasser, siehst Du unsere Gesichter?“ „Ja“, sagte der kleine Löwe, „sie sind gleich.“

 

„Jetzt mach dein Maul auf und brülle!“ und der kleine Löwe öffnete sein Maul und brüllte!

 

Wie viel Übung war notwendig, um ein Löwe zu sein?

Du wirst nicht eines Tages ein Löwe werden – es geht um die Bereitschaft, das Esel sein aufzugeben.

Es îst sehr bequem ein Esel zu sein – das haben uns unsere Eltern beigebracht.

 

Wenn Du aufhörst, deinem Denken bedingungslos zu glauben, wenn du das Verstandesspiel beendest, bleibt übrig, was schon hier ist.

 

Vor allem das Vergleichen und Bewerten lässt dich im Esel sein verhaften, genauso wie die Vorstellung über dich selbst und die Vorstellung, wie es ist, ein Löwe zu sein.

Danke an Eli Jaxon Bear für diese Geschichte!


Advaita Meister-Linie

Ramana Maharshi

Ramesh Balsekar

Eli Jaxon Bear

Madhukar