Satsang

Begegnung im unendlichen SEIN!

Satsang führt Dich in eine Dimension, die über die Person und ihre geistigen und energetischen Grenzen hinausgeht, also ein Sein jenseits der begrenzten und angsterfüllten Welt unseres Ich-Gefühls.

Die spirituelle Dimension erleben wir in den Momenten der inneren Stille, des Einverstanden seins und des Eintauchens in den jetzigen Augenblick. In diesen Momenten ist unser Geist völlig klar und offen. ist ein Tor zur "großen Befreiung" von der Ich- Haftigkeit!

 

Jenseits von Körper, Geist und Welt BIST du als das ewige Absolute.

 

Durch die Erkenntnis deiner wahren Natur wird die Trübung des Geistes beseitigt und die Macht des konditionierten Denkens gebrochen.
Das bedeutet, dass alle Vorstellungen über das Leben und sich selbst wegfallen können und die begriffliche, konzeptionelle Wahrnehmung der Wirklichkeit als solche durchschaut wird.

 

Wir sind in unserem tiefsten Wesen Buddha. Es gibt keine Form in dieser Welt ohne die Buddha Natur.  Es ist wie Wasser und Eis. Es gibt kein Eis ohne Wasser.

 

Sei willkommen beim SATSANG!

Bedeutung von Satsang!

 

MEDITATION GANZHEIT HIER KOSTENLOS HERUNTERLADEN!


Nächster Live -  Satsang am 09. Juni in Wien/ Hier anmelden

 

Online SATSANG über Zoom

04. August 2022/ 19h - 20.30h/ Kostenfrei

Nach der Anmeldung bekommst du ein Mail längsten 2 Stunden vor Beginn mit den Einstiegscode!

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.




Die Geschichte vom Esel und vom Löwen!

Eines Tages brachte in Indien ein Tobi (Wäscher) seine Wäsche zum Fluss. Unterwegs sah er, wie ein Jäger einen Löwen erschoss. Der Jäger zog ihm das Fell ab und ging fort. Der Mann sah, dass die Löwin schwanger gewesen war und ein kleines Löwenjunges zur Welt gebracht hatte. Er nahm das Löwenbaby mit und zog es auf.

 

Als es groß genug war, ließ er es im Freien mit den Eseln spielen. Sehr bald lud er auch Wäsche auf den Rücken des Löwen, um ihn gemeinsam mit den Eseln zum Fluss zu führen. Eines Tages kam ein hungriger Löwe aus dem Dschungel und sah die Herde von Eseln, die gutes Futter für Löwen sind. Aber wie war das möglich? Unter den Eseln war ein Löwe, der Gras fraß. Er sprang hervor, um den kleinen Löwen einzufangen und ihn zu fragen, was da los sei. Die Esel rannten in Panik davon. Der große Löwe fing den kleinen ein – der schrie ganz ängstlich: „ Oh, bitte Herr Löwe, fresst mich nicht! Lasst mich zurück gehen zu meinen Brüdern, den Eseln!“ Der große Löwe sagte: „Was redest du da, du bist ein Löwe!“

„Nein, nein, Herr, ich bin ein Esel, bitte lasst mich gehen“

 

Da packte der große Löwe den kleinen am Nacken trug ihn hinunter zum Fluss. „Schau ins Wasser, siehst Du unsere Gesichter?“ „Ja“, sagte der kleine Löwe, „sie sind gleich.“

„Jetzt mach dein Maul auf und brülle!“ und der kleine Löwe öffnete sein Maul und brüllte!

 

Wie viel Übung war notwendig, um ein Löwe zu sein?

Du wirst nicht eines Tages ein Löwe werden – es geht um die Bereitschaft, das Esel sein aufzugeben.

Es îst sehr bequem ein Esel zu sein – das haben uns unsere Eltern beigebracht.

 

Wenn Du aufhörst, deinem Denken bedingungslos zu glauben, wenn du das Verstandesspiel beendest, bleibt übrig, was schon hier ist. Vor allem das Vergleichen und Bewerten lässt dich im Esel sein verhaften, genauso wie die Vorstellung über dich selbst und die Vorstellung, wie es ist, ein Löwe zu sein.

Danke an Eli Jaxon Bear für diese Geschichte!

Advaita Meister-Linie

Ramana Maharshi

Ramesh Balsekar

Eli Jaxon Bear

Madhukar